Tierischer Wettbewerb bei der Judosafari 2016

Auf der Judosafari steppte dieses Jahr der Bär. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die diesjährige Safari stand unter dem Motto „Tierisches Vergnügen“. Um dem Sprücheklopfen hier einmal Einhalt zu bieten: Bei der Judosafari messen sich Judokas bis 14 Jahren in verschiedenen sportlichen und nichtsportlichen Aktivitäten und bekommen je nach Leistung einen Aufnäher, der sich an den Gürtelfarben im Judo orientiert. So darf man sich dann ein gelbes Känguru auf den Judoanzug nähen (Gelbgurt) oder einen rotorangenen Fuchs (Orangegurt). Ist man richtig gut, so orientiert sich das Wappen mit dem schwarzen Panther an einem stark farbabsorbierendem Gürtel. Bei einer Safari steht aber nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund, sondern der Spaß. Und den hatte jeder Judoka. Schließlich wurde auf der Matte übernachtet, das Feuerwerk von Zuschauern einer schlechteren Sportart mit deutlich mehr Anhängern bestaunt, gekämpft, gespielt und gut gegessen. Außerdem wurde gebastelt. Hier galt es in einer Genküche, auf die selbst Jurassic Park stolz gewesen wäre, die Safari Tiere (Känguru, Fuchs, Panther….) mit einem anderen beliebigen Tier zu kombinieren und damit neue Fähigkeiten zu züchten. So bekam zum Beispiel der schnelle und wendige Panther die Intelligenz und Anzahl an Armen eines Kraken verpasst. Aber nicht nur im Basteln gab es lustige und kreative Ergebnisse – auch in den anderen Disziplinen konnten die Sportler überzeugen und dürfen sich nach den Ferien auf hochrangige Kreaturen auf ihren Judoanzügen freuen. Aber da wollen wir jetzt noch nichts verraten 😉