Safarispaß in Erbach

In Erbach kämpften 20 mutige Judoka mit Füchsen, Schlangen, Panthern und anderen gefährlichen Tieren. Moment: Sie kämpften UM diese. Beziehungsweise um Aufnäher von Beschriebenen. Denn bei einer Judosafari messen sich die Kinder und Jugendlichen in verschiedenen Disziplinen. So wird zum Beispiel gerannt, geworfen, gesprungen und gebastelt. Je nachdem wie sich die Sportler dort in ihrer Altersklasse schlagen, bekommen sie Punkte für ihre Leistungen. Honoriert werden diese mit Abzeichen von Tieren, die sich in Punkto Rangordnung an den Gürtelgraduierungen orientieren. Oranger Fuchs, grüne Schlange, schwarzer Panther. Natürlich kann ein Gelbgurt einen schwarzen Panther erreichen, für das stärkste Wappen der Safari muss er sich aber trotzdem anstrengen. Zum Beispiel im Kreativteil. Dieses Jahr mit der Aufgabe ein Vereinsshirt zu gestalten. Die Ergebnisse lassen sich im Gruppenfoto bestaunen, Teile der Ideen werden bald auch tatsächlich für das Shirt des JC Erbach umgesetzt.

Gekämpft wurde auch, wie es sich für eine ordentliche Judoveranstaltung eben gehört. Besonders zu erwähnen sind hier die tollen Kämpfe von Ligia Muresan, Maddy Schneider und Etienne Lintner. Apropos Maddy & Etienne: Unsere Judo Freunde vom TV Eisenbach waren auch mit dabei und beglückten Erbach mit ihrer Anwesenheit. Zusammen wurde getollt, gerangelt, gespielt, gegessen und sogar auf der Matte genächtigt. Es war ein tolles Wochenende, was allen Beteiligten richtig Spaß gemacht hat – sogar den Betreuern 😉

Die Ergebnisse wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten, schließlich erfahren die Mattenkämpfer diese erst nach den Ferien. Das Faktum, dass 2 schwarze Panther und 2 braune Bären erlegt wurden, lässt aber auf sehr gute, sportliche Leistungen schließen!