Einkaufen und den Judoclub unterstützen

Ihr könnt nun ganz entspannt beim Wocheneinkauf unsere Vereinsarbeit unterstützen. Solltet ihr beim Rewe (Filiale oder Online) einkaufen, bekommt ihr je 15€ Warenwert einen Vereinsschein. Auf diesem befindet sich ein Link für die Webseite und der zugehörige Code. Dort kann man dann entsprechende Vereine auswählen- zum Beispiel den Judoclub 1973 Erbach e.V. 😉

Wir würden uns sehr über eure Unterstützung freuen, schließlich zahlt ihr nicht mehr an der Kasse- sondern müsst nur kurz in der App oder Webseite uns mit einem Code versorgen 😊 Danke für die Hilfe!

Herbstcamp statt Unterwasser-Radtour

Fahrräder machen unter Wasser keinen Spaß…

…dachten sich die Judoka des Judoclubs Erbach kurzfristig bei Blick auf Petrus Pläne. Die geplante Fahrradtour mit Zelten in Gnadenthal fiel buchstäblich ins Wasser. Stattdessen bot die altbekannte Judohalle Schutz vor Regen und Gewitter. Der Drahtesel wurde durch den Judoanzug getauscht, aber es sollte kein klassisches Trainingscamp werden. Neben einer gaaaanz ausführlichen Sportspieleeinheit bestand die Hauptaufgabe darin, eine Freestyle- Kata zu entwickeln und anschließend vor den Eltern zu performen.

Als Kata kennen die erfahrenen Judoka eine komplexe Darbietungsform von Judotechniken, welche auf Genauigkeit, Timing und Synchronität beruhen. Diese muss sehr sehr lange geübt werden um den geforderten Grad an Perfektion zu erfüllen. Dafür hätte der Samstag alleine sicher nicht ausgereicht, aber man muss ja nicht alles so genau nehmen! In der Freestyle- Kata kann sich nach Lust und Laune ausgetobt werden, so tauchen Judotechniken, turnerische Elemente wie z. B. Purzelbäume oder auch Tanzelemente auf. Damit das Tanzen auch richtig klappt darf die richtige Musik auch nicht fehlen. Die Kinder übertrafen sich selbst und entwickelten eigenständig eine Choreographie, die Trainern und Eltern beeindruckte. Hier sieht man wieder wie vielseitig der Judosport sein kann!

Abgerundet wurde der Tag neben gutem Essen mit einer Runde Judoquiz, welches die Kinder bei der diesjährigen Judosafari entwickelten. Dieses wurde von einem Trainer professionell designt, gedruckt und nach der erfolgreichen Durchlöcherung der Kinder an diese ausgeteilt. Nun kann zu Hause erfolgreich weiter gequizt werden. Am späten Abend gings für die Kinder nach Hause in das bequeme Bett. Dieses wird dann nächstes Jahr wieder durch den mittelmäßig luxuriösen Schlafsack ausgetauscht.

Naspa-Stiftung unterstützt JC Erbach

Unsere alljährliche Radtour steht vor der Tür und sicher freuen sich schon wieder alle Beteiligten auf unser Wochenende in Gnadenthal.
Diesmal wird die Organisation unterwegs noch komfortabler, da uns die Naspa-Stiftung die Finanzierung eines Walkie-Talkie ermöglicht hat, welches unterwegs sicher zum Einsatz kommen wird.
Vielen Dank nochmal an dieser Stelle

Den Artikel auf der Seite der Naspa-Stiftung findet Ihr hier: https://www.naspa-stiftung-blog.de/28-08-2019-29-vereine-und-institutionen-im-kreis-limburg-weilburg-freuen-sich-ueber-finanzielle-hilfe-in-hoehe-von-insgesamt-45-30000-euro/

Übergabe der Spenden der Naspa-Stiftung

Zwei Schwarze Panther für Judoclub Erbach

Judosafari war ein voller Erfolg

Auf den Matten des Judoclub Erbach werden in Zukunft zwei schwarze Panther mit trainieren. Keine Sorge- es werden natürlich keine echten Raubkatzen über die Matte preschen, sondern nur zwei sehr erfolgreiche Absolventen der diesjährigen Judosafari. Diese haben sich mit den anderen Judoka in verschiedenen Disziplinen einer Breitensportveranstaltung gemessen. Neben dem offensichtlichen Teil (Judokämpfe) galt es sein sportliches Können in anderen Bereichen wie dem Laufen und Springen unter Beweis zu stellen. In verschiedenen Altersgruppen traten die Judoka gegeneinander an und bekamen je nach Erfolg verschiedene tierische Abzeichen. Der Zoo reicht hier von Känguru über Adler bis hin zum höchsten Abzeichen: Dem Panther. Im Vordergrund stand aber natürlich der Spaß: 20 Judoka aus Erbach und Eisenbach übernachteten in der Halle, machten das Dorf unsicher und stellten das Dojo auf den Kopf. Doch es brauchte nicht nur stählerne Muskeln, sondern auch Köpfchen. Im Kreativteil entwickelten die jungen Judoka ein vollständiges Judoquiz, welchen in den kommenden Wochen gedruckt und dann als richtiges Spiel verfügbar sein wird. Um die Wartezeit darauf zu versüßen wurde am Abend eine Bar eröffnet. In Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Aktion „ALKOHOLFREI Sport genießen“ klang der Abend mit alkoholfreien Cocktails aus. Jedes Kind weiß: In Cocktails braucht es keinen Alkohol! Auch ist bekannt, dass es auf der Judosafari viele weitere spaßige Aktionen gab, aber diese hier alle aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Von den unerzählten Abenteuern schwärmen die Füchse, Schlangen, Bären und Panther aber vermutlich noch in einigen Monaten.  

Judosafari 04.-05.05.2019

Hallo liebe Judokas, liebe Eltern,

auch dieses Jahr werden wir wieder eine Judosafari veranstalten. Hierbei gibt es viel Spiel- und noch mehr Spaß! Vom 04. bis zum 05. Mai 2019 machen wir Erbach unsicher und messen uns in diversen Disziplinen. Alle Judoka bis einschließlich 14 Jahre dürfen mitmachen und sollten sich die Chance auf ein lustiges Wochenende auf keine Fall entgehen lassen 😉

Die Ausschreibung mit weiteren Infos befindet sich hier. Ich freu mich auf euch!

Rei 礼,
Leon Petzoldt

Gemeinsames Vereinsrandori des TV Eisenbach und JC Erbach

Am 6.4.2019 fand im Doyo des TV Eisenbach das zweite gemeinsame Vereinsrandori der Judovereine aus Erbach und Eisenbach statt. Diesmal waren auch Kämpfer der befreundeten Vereine aus Wehen, Hünfelden und Obertiefenbach gekommen, um ihre Kräfte und Kampfkünste miteinander zu messen. Insgesamt waren an diesem Tag fast 40 Kinder angetreten, die Medaillen und Urkunden mit nach Hause nehmen zu können. In mehr als 10 verschiedene Gruppen eingeteilt kämpften die 6- bis 14-jährigen anschließend über mehrere Stunden um Sieg und Platzierung. Die veranstaltenden Vereine sorgten dank vieler fleißiger Helfer so lange für den reibungslosen Ablauf und auch das leibliche Wohl aller Gekommenen.
Am Ende gab es nur Gewinner an diesem Tag, auch wenn nicht jeder den ersten Platz belegen konnte.

Foto: Jana Schmidt

Mitgliederversammlung 2019

Am 23. März 2019 hatte der JC Erbach wieder seine jährlich wiederkehrende Jahreshauptversammlung. Die Mitglieder hörten gut gelaunt zu, als der Vorsitzende Heiko Mackert pünktlich mit der Sitzung begann. Es wurde über Highlights aus dem letzten Jahr berichtet, wie zum Beispiel die erfolgreiche Judosafari, die gut gelungene Fahrradtour mit Übernachtung, die Sensationelle 1250 Jahrfeier sowie die etwas andere Weihnachtsfeier. Man hielt eine Schweigeminute für die Verstorbenen. Carolin Krischer (eine Trainerin) sprach über den Ablauf des Trainings und über die Gürtelprüfungen im letzten Jahr. Nachdem auch die Investitionen von der Kassiererin Pia Mackert aufgelistet wurden und die Kassenprüfer den Vorstand entlastet hatten, gab es zum Schluss noch ein Highlight. Nicole Tluck wurde zu 30 Jahren Mitgliedschaft geehrt und Ihr Vater Jürgen Tluck wurde nach 45 Jahren Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Im Anschluss der Sitzung ging es zum gemütlichen Beisammensein über und man ließ es sich bei Essen und Trinken gut gehen.

Vereinskegeln

Hallo liebe Judokas, liebe Eltern, liebe Freunde des JC Erbachs,
wie in den Jahren zuvor, veranstalten wir unser alljährliche Vereinskegelmeisterschaft wozu alle Judokas ab 10 Jahren, alle Eltern und alle Freunde des JC Erbachs dazu eingeladen sind.
Wir starten mit der Kinderkegelmeisterschaft am Samstag direkt nach dem Vereinsrandori am 06.04.2019 um 17:00 Uhr auf der Kegelbahn der Erlenbachhalle. Die Meisterschaft der Erwachsenen startet direkt im Anschluß um 18:30 Uhr.
Wir freuen uns auf Euch!

Schöne Grüße
Heiko Mackert

Vereinsrandori 6.4.

Hallo,

nachdem es letztes Jahr ja ein paar organisatorische Schwierigkeiten gab, wollen wir dieses Jahr einen neuen Anlauf nehmen.
Wir planen unser Vereinsrandori am 6.4. durchzuführen. Nähere Details dazu findet ihr in der angehängten PDF-Datei Vereinsrandori_2019.
Natürlich werden wir auch wieder für das leibliche Wohl während der Veranstaltung sorgen und Getränke sowie Kuchen und Brötchen verkaufen.
Bei Fragen könnt ihr Euch natürlich gern direkt an Kay wenden.
In der Excelliste haben wir alles soweit als möglich vorbereitet. Meldet Euch bitte wer hier aktiv mitkämpfen möchte. 
 
Schöne Grüße
Kay Schmidt & Heiko Mackert

Ganz geselliges Geradel nach Gnadenthal

Knapp 40 Judoka führten ihre Drahtesel zur Erlenbachhalle aus, um mit dem Judoverein nach Gnadenthal zu reiten. Das Wetter war gut, die Stimmung noch besser und so wurde in langer Kolonne der Radweg 8 Richtung Würges unsicher gemacht. Nach dem steilen Berg in Idstein wurden die verbrannten Kalorien durch die Essenslieferung einer netten Mutter aufgefüllt – mit neuer Kraft ging es über Stock und Stein in den Nehemia Hof hinein. Die nächste Fütterung musste sich erst wieder verdient werden, also hieß es erst einmal Zelte aufbauen. Dem außenstehenden Betrachter sind hier sicherlich die Größenunterschiede aufgefallen. Vom kleinen 1-Mann Wurfzelt bis hin zur aufpumpbaren Mehrfamilienvilla wurde alles geboten! Nach Obst, Gemüse und dem einen oder anderen Kuchenstück durfte auf dem weitläufigem Gelände getobt, gespielt, geredet und – ganz besonders – geschaukelt werden.

Das im Fachjargon als Nestschaukel deklarierte Gewebe wurde beinahe seekrank geschwungen 😊. Entspannter verbrachten die Teilnehmer den Abend: Bei Lagerfeuer und Würstchen saßen auch einige Eltern mit am lodernden Licht. Nach kurzer und vor allem kühler Nacht im warmen Schlafsack lockte der Brötchengeruch alle an den Frühstückstisch. Ganz langsam sollte das Wochenendevent auch schon wieder vorbei sein- also galt es Luft aus Luftmatratze und Zelt lassen, Schlafsack wieder in die viel zu enge Hülle zwängen und Po auf das Rad bugsieren. Etwas ausgelaugter als auf dem Hinweg ging es über Brechen zurück. An der Erlenbachhalle angekommen, lautete das Fazit: Der Spaß war den Schweiß wert!

Anmeldung zur Radtour

Hallo Ihr lieben, bald ist es soweit, der Countdown läuft. Wir starten wieder unsere bekannte Fahrradtour inkl. Zelten am 08. – 09.09.2018.

Hier habe ich die Anmeldung inklusive einiger Informationen beigefügt. Bitte gebt die Bestätigung im Training ab.

 

Schöne Grüße und ein sonniges Wochenende.

Heiko Mackert

Randori in Eisenbach

Hallo liebe Judokas, 

am  Samstag den 01. September möchten wir mit den Eisenbachern in der Sporthalle in Eisenbach ein kleines Randori veranstalten.

Keine Sorge – das wird kein klassischer Kampf gegen Profis, die jedes Wochenende auf einem anderen Turnier unterwegs sind. Die Judoka kämpfen genauso selten wie wir – Ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen. 

Los geht es um 10.30 Uhr. Ihr braucht Euch nicht extra anmelden. Kommt einfach vorbei. Wir sind vermutlich am Nachmittag gegen 15:00 Uhr wieder fertig. Bringt bitte genug Wasser mit, es könnte sein, dass ihr ein wenig schwitzen werdet. Auch Judoka, die noch nie gekämpft haben, sind herzlich eingeladen.


Schöne Grüße
Heiko Mackert

2018 – 768 = 1250 Jahre Erbach

Wir feiern Geschichte!
Der Judo-Club Erbach lädt Sie herzlich ein, am 11. August ab 16:00 Uhr
in der Weinlaube an der B8 (Hof Birkenfeld) vorbei zu schauen.
Lassen Sie die Seele in schöner Atmosphäre baumeln und lauschen Sie den Klängen von Bentagon bei einem Gläschen Wein und einem leckeren Zitronenpfefferschinken vom Holzkohlegrill.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Judo-Club 1973 Erbach e.V.

Safarispaß in Erbach

In Erbach kämpften 20 mutige Judoka mit Füchsen, Schlangen, Panthern und anderen gefährlichen Tieren. Moment: Sie kämpften UM diese. Beziehungsweise um Aufnäher von Beschriebenen. Denn bei einer Judosafari messen sich die Kinder und Jugendlichen in verschiedenen Disziplinen. So wird zum Beispiel gerannt, geworfen, gesprungen und gebastelt. Je nachdem wie sich die Sportler dort in ihrer Altersklasse schlagen, bekommen sie Punkte für ihre Leistungen. Honoriert werden diese mit Abzeichen von Tieren, die sich in Punkto Rangordnung an den Gürtelgraduierungen orientieren. Oranger Fuchs, grüne Schlange, schwarzer Panther. Natürlich kann ein Gelbgurt einen schwarzen Panther erreichen, für das stärkste Wappen der Safari muss er sich aber trotzdem anstrengen. Zum Beispiel im Kreativteil. Dieses Jahr mit der Aufgabe ein Vereinsshirt zu gestalten. Die Ergebnisse lassen sich im Gruppenfoto bestaunen, Teile der Ideen werden bald auch tatsächlich für das Shirt des JC Erbach umgesetzt.

Gekämpft wurde auch, wie es sich für eine ordentliche Judoveranstaltung eben gehört. Besonders zu erwähnen sind hier die tollen Kämpfe von Ligia Muresan, Maddy Schneider und Etienne Lintner. Apropos Maddy & Etienne: Unsere Judo Freunde vom TV Eisenbach waren auch mit dabei und beglückten Erbach mit ihrer Anwesenheit. Zusammen wurde getollt, gerangelt, gespielt, gegessen und sogar auf der Matte genächtigt. Es war ein tolles Wochenende, was allen Beteiligten richtig Spaß gemacht hat – sogar den Betreuern 😉

Die Ergebnisse wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten, schließlich erfahren die Mattenkämpfer diese erst nach den Ferien. Das Faktum, dass 2 schwarze Panther und 2 braune Bären erlegt wurden, lässt aber auf sehr gute, sportliche Leistungen schließen!

Judosafari-Frühstück

Hallo liebe Eltern,

damit ihr euch überzeugen könnt, dass eure Schützlinge die Halle nach der Judosafari noch stehen gelassen haben, laden wir euch zur Ruinenbesichtigung inklusive Frühstück am Sonntag den 17. Juni ein. Solange ihr den Anblick eurer müden Kinder ertragt und euch bitte 3 Tage vorher (spätestens 15. Juni) bei mir via Mail angemeldet habt- haben wir auch entsprechend was auf dem Tisch. Die Brötchen dampfen ab 8 Uhr – wir freuen uns auf euch!

Einladung zur Judosafari

Auch dieses Jahr werden wir wieder eine Judosafari veranstalten. Hierbei gibt es viel Spiel – und noch mehr Spaß! Vom 16. bis zum 17. Juni 2018 machen wir Erbach unsicher und messen uns in diversen Disziplinen. Alle Judoka bis einschließlich 14 Jahre dürfen mitmachen und sollten sich die Chance auf ein lustiges Wochenende auf keinen Fall entgehen lassen 😉

Die Ausschreibung mit weiteren Infos findet sich hier. Wir freuen uns auf euch!

Neuer (alter) Vorstand

Wie jedes Jahr gab es auch 2018 eine Mitgliederversammlung im Verein. Und um den Spannungsbogen schon zu Beginn des Textes zu zerstören: Viel geändert hat sich nicht! 😉

Doch fangen wir bei den Ehrungen an: Manfred Klum wurde für 40 jährige Vereinstreue ausgezeichnet; Silke und Nicole Tluck für 25 Jahre. Vielen Dank, dass ihr es so lange mit uns ausgehalten habt!

Einstimmig wurden einige Satzungsänderungen angenommen. Besonders erwähnenswert ist, dass das Engagement der Jugend mehr gewürdigt wird. Nun darf man nämlich ab 16 Jahren mitwählen.

Es folgt das Unvermeidliche: Die Wahlen. Erster Vorsitzender wurde Heiko Mackert und zweite Vorsitzende Susanne Krischer. Den ersten Kassierer übernimmt weiterhin Pia Mackert. Die Schriftführung betreut Nicole Tluck. Tobias Krischer kümmert sich als Webmaster um den Internetauftritt des Vereins. Leon Petzoldt agiert als Jugend- und Pressewart und Jürgen Tluck als Gerätewart. Einzig neues Gesicht im Vorstand ist Kay Schmidt, welcher das Amt des Sportwarts übernommen hat. Willkommen im Team, Kay! Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für ihr Engagement und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit im vor uns liegenden Judo-Jahr.

Rei! (Verbeugung im Judo)

Gürtelprüfung am 23.03.2018

Hallo liebe Judoka,

am 23.03.2018 werden wir die Gürtelprüfung für die zukünftigen Träger eines weiß-gelben oder gelben Gürtels  im Training durchführen.
Übt noch fleißig bis dahin und viel Erfolg!

Doch kein Regentanz bei Radtour der Erbacher Judoka

Täglich wird so manches Gigawatt Strom verbraten, um das Wetter computergestützt vorherzusagen. Trotzdem ließen sich für das Radtourwochenende des Judoclub Erbach keine genauen Ergebnisse prophezeien. Mal sollte es gewittern, mal regnen wie damals bei Noah, und hin und wieder wollten die einschlägigen Wetterseiten nicht mal was von steigender Luftfeuchtigkeit wissen. Doch ein Judoka kennt keinen Schmerz und so stiegen 33 von ihnen auf ihre Drahtesel und ritten von Erbach die Wörsbachtal-Runde nach Gnadenthal ein. Eigentlich hätten wir bei strahlendem Sonnenschein die Strecke bewältigen können. Doch der Wunsch der Kinder beim Bezwingen des Berges vor Idstein nach einer Abkühlung bekam Gehör. Kurz vor dem trockenen Zelt im Herzen des Gehöfts, beglückte Petrus uns nämlich dann doch mit einer kurzen Sintflut und so ging es eher „Armzug/Beinschlag“ als Tritt um Tritt die letzten drei Kilometer.

Gut abgeduscht konnten nun die Zelte aufgebaut und der nun wirklich verdiente Kuchen verspeist werden. Draußen prasselte es mittlerweile wieder, doch das störte angesichts gefüllter Teller niemanden. Pünktlich nach unserer Mittagspause machten die Wolken Feierabend – von nun an soll das Wetter kein Thema mehr sein. Das ist auch besser so, denn es gab spannendere Dinge als das Smalltalk Thema No. 1! Die große Wiese am Bach samt Vogelnestschaukel sorgte für so viel kreative Freizeitgestaltung, dass sogar der mitgebrachte Fußball nur kurz bewegt wurde, um in die Ecke getreten zu werden 🙂 Nach ausgiebigem Toben wurde lecker gegrillt und die Nacht am Lagerfeuer eingeleitet. Doch damit war der Tag bzw. die Nacht noch nicht zu Ende – eine Nachtwanderung durch das umliegende Unterholz stand noch auf dem Programm. Am nächsten Morgen kitzelte die Sonne die noch relativ verschlafenen Mattenkämpfer aus den Zelten und läutete das Frühstück ein. Nachdem Gnadenthal noch ein wenig unsicher gemacht wurde, ging es mit einem kleinen Umweg über Brechen wieder zurück ins traute Erbach. Die Rückfahrt gestaltete sich allerdings langsamer als erwartet – anscheinend war das Wochenende doch Kräfte raubender als gedacht. Wenn auch mit etwas Verspätung – alle Teilnehmer kamen glücklich und trockenen Helmes wieder an der Erlenbachhalle an.

2. Platz für Kiefer auf Bezirkseinzelmeisterschaft West

Es sollte kein leichter Kampftag für den Erbacher Judoka werden. Durch den Rückzug einer Mannschaft entschied die Turnierleitung, die Altersklassen der U15 und U18 gegeneinander antreten zu lassen und die Gewichtsklassen gewichtsnah einzuteilen. Während die Altersregelung für den erfahrenen Judoka kein Problem darstellte, wurde er als Plusser eingeteilt und musste gegen alles antreten, was mehr als 69 Kilogramm wog. Und das, obwohl er tapfer auf das Frühstück verzichtete. Er selbst wog nur haarscharf mehr als die magische Marke, durfte sich also nun mit deutlich schwereren Kämpfern messen. 4 Begegnungen galt es zu bestreiten. Bei der Ersten nutzte Vitus eine Finte, schob seinen Gegner Richtung Mattenrand, dieser hielt dagegen und wurde durch eine Eckenkippe mit anschließendem Haltegriff für unseren Braungurt entschieden. Kampf 2 war auch keine große Sache, schon nach 15 Sekunden entschied Vitus den Kampf vorzeitig für sich.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass der Erbacher keinen Kampf volle 4 Minuten kämpfte, auch wenn er das bei Gegner Nummer drei wohl lieber getan hätte. Für eine Sekunde nicht voll konzentriert, wurde er vom Gegner mit einem Uchi-mata auf die Matte befördert. Im letzten Kampf musste Vitus gegen ein Mädchen antreten, eine Situation die unter normalen Umständen wohl undenkbar gewesen wäre. Doch im Kampf gibt es keine Gentlemen und so landete auch sie nach halber Kampfzeit in dem Kesa-gatame unter Vitus. Der Kesa-gatame wird ins Deutsche als Schärpen-Haltegriff übersetzt und ist eine Haltetechnik, aus der man sich, gesetzt dem Fall das Vitus auf einem liegt, auch nur sehr schwer befreien kann. Seiner Gegnerin sollte dies nicht gelingen und somit durfte Vitus auf einen verdienten Platz 2 klettern.

Erbacher und Eisenbacher Judoka messen sich im Vereinsrandori

Zu Beginn erst mal ein wenig Theorie. Keine Sorge, das neu erworbene Wissen wird nicht abgefragt. Das System des Judo besteht aus drei Säulen. Die Erste bildet die Kata, einer Demonstration genau festgelegter Technikausführungen. Die zweite bildet das Randori, dem freien Üben von Techniken, angewandt in kampfähnlichen Situationen. Situationen die nicht mehr nur kampfähnlich sind, bilden No. 3 – das nennt sich dann Shiai. Nun aber genug dem Klugscheißen.

Um die beiden letztgenannten Säulen zu vereinen, trafen sich die Judoka des TV Eisenbach und des Judoclub Erbach und maßen sich in freundschaftlicher Atmosphäre. Da die beiden Vereine ein gutes Verhältnis miteinander pflegen, kannten sich die Kämpfer, was die Lautstärke um die Matte teilweise in luftige Höhen schießen lies. Doch nicht nur der angeregte Austausch sorgte für ordentlich Lautstärke. Auch das Anfeuern der zahlreichen Kämpfe sorgte für Stimmung mit entsprechenden Schallwellen. Eingeteilt in kleinen Kampfpools kam jeder auf seine Kosten um einige Kämpfe austragen zu können. Dabei wurde die Matte von unterschiedlichster Spezies bevölkert. Von 6- 16, von erfahrenem Kämpfer bis zum Judoneuling war alles dabei. Doch wer auch immer gerade auf der Matte stand- das Publikum konnte mit spannenden Kämpfen gut unterhalten werden und es wurden einige sensationelle Würfe und Bodentechniken präsentiert. Nach 2,5 Stunden war es dann auch schon wieder vorbei und die Siegerehrung sorgte für breites Lächeln und tosenden Beifall. Unsere Mattenkrieger sind an diesem Abend zwar alle recht verschwitzt, aber durchaus glücklich nach Hause gegangen!

Die Kämpfe entschieden sich wie folgt: Bis 26 Kilogramm: 1. Robert Zsizsnyovski, 2. Ligia Muresan, 3. Daniel Muresan; bis 34 Kilogramm: 1. Illias Uhrig, 2. Simon Schäfer, 3. Mikel Bohrer, 4. Amelie Thieme; bis 38 Kilogramm: 1. Eric Müller, 2. Maria Zsizsnyovski, 3. Alex Pivniceru; bis 45 Kilogramm: 1. Etienne Lintner, 2. Paul Mackert, 3. Selina Tluck; bis 54 Kilogramm: 1. Menelik Kist, 2. Diana Balzer, 3. Lars Wietschorke; bis 57 Kilogramm: 1. Andrei Pivniceru, 2. Mia Becker, 3. Zita Gadesseh; bis 66 Kilogramm: 1. Henrik Hille, 2. Samantha Schneider, 3. Sarah Schmidt

Randori & Bezirkseinzelmeisterschaften

Am Freitag den 25ten möchten wir mit den Eisenbachern in der Erlenbachhalle ein kleines Randori veranstalten.

Keine Sorge – das wird kein klassischer Kampf gegen Profis, die jedes Wochenende auf einem anderen Turnier unterwegs sind. Die Judoka kämpfen genauso selten wie wir – ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen.

Los geht es um 17.30 Uhr. Ihr braucht euch nicht extra anzumelden. Kommt einfach vorbei. Wir sind vermutlich gegen 20 Uhr fertig. Bringt bitte genug Wasser mit, es könnte sein, dass ihr ein wenig schwitzen werdet. Auch Judoka, die noch nie gekämpft haben, sind herzlich eingeladen.


Wer es mal wieder wissen möchte und auf ein „richtiges“ Turnier fahren möchte, der darf gerne auch hier teilnehmen:

Am 26ten und 27ten stehen die Bezirkseinzelmeisterschaften West der U11/13 bzw. die der U15/18 statt. Wir würden uns an der Erlenbachhalle treffen und zusammen mit den Eisenbachern das Turnier unsicher machen. Wenn ihr Lust habt, gebt mir bitte bis zum 18. August Bescheid.

Radtour nach Gnadenthal

Hallo,

hier die Einladung für die Radtour vom 2ten und 3ten September. Ich denke wir werden dort sehr viel Spaß haben, freue mich also über jeden Teilnehmer!

Wäre super wenn ihr mir (Leon) bis zum 14.08 Rückmeldung geben könntet, ob ihr mitmachen wollt.
Noch mal zur Erinnerung: In den nächsten 2 Wochen, bis inklusive 14.07, findet noch Training in den Ferien statt 😉

Kyu-Prüflinge können wieder normal schlafen

In der Nacht von Freitag auf Sonntag kam so mancher Judoka vom JC `73 Erbach nicht wirklich auf seine normale Dosis Schlaf. Grund für die geringere Melatoninausschüttung war die anstehende Gürtelprüfung, bei der die Prüfer Christian Bogner und Jürgen Tluck das gesamte Können der Mattenkämpfer auf die Probe stellten. Doch schnell zeigte sich, eigentlich hätten die 14 Prüflinge ganz entspannt bleiben können- schließlich wurde souverän ein Wurf nach dem anderen demonstriert und die Haltegriffe sorgten beim Partner für entsprechende Bodenhaftung. Auch die komplizierteren Übergänge und Verkettungen saßen. Somit dürfen sich folgende Judoka nun einen Weiß- Gelb Gurt um die Hüfte knoten: Ilias Uhrig, Ligia Muresan, Maximilian Brenneis, Theo Rühl und Erik Müller. Gelb- Orange gestreift dürfen wir nun Menelik Kist, Simon Schäfer, Paul Mackert, und Selina Tluck bewundern. Die letzte Prüfung vor dem Meister Grad legten Carolin Krischer und Vitus Kiefer ab. Diese wandern nun in Braun über Deutschlands Tatami.

Viel Spaß bei jährlicher Judosafari

Wie gewohnt ging es auch dieses Jahr auf der Judosafari der Erbacher Judoka heiß her. Und damit meinen wir natürlich weniger das Wetter. Unter einer Judosafari versteht man ein Breitensportevent, in welchem sich die Sportler in verschiedenen Disziplinen messen. Da wird gerannt, gehüpft, geworfen und natürlich gibt es auch den ein oder anderen Judokampf auszufechten. Für Erfolge gibt es Punkte und je nach Punktzahl gibt es nach dem Wochenende ein Abzeichen, welches sich an den Farben der Gürtel orientiert. Gelbes Känguru- Gelbgurt … Schwarzer Panther- Schwarzer Gürtel. Die gefährlichen Tiere einer klassischen Savannentour kommen also maximal in der Phantasie der Kinder und Jugendlichen vor. Den Spaß musste sich aber niemand einbilden, schließlich gab es gutes Essen (ganz wichtig) und es wurde viel getobt und gespielt.

Filmproduktion in vollem Gange

Ja es wurden sogar Filme gedreht. In Gruppen galt es mit kleinen Imagefilmen zu zeigen, warum man Judo unbedingt mal ausprobieren sollte. Wussten Sie, dass man Judo (im Gegensatz zu Basketball) problemlos mit jeder Körpergröße ausüben kann? Nicht zu verachten ist anscheinend auch der Fakt, dass man eine bessere Sportnote durch häufiges Partizipieren am Training bekommen kann. Der Leistungsgedanke rückte an den beiden Tagen ansonsten vollkommen in den Hintergrund. Das war wohl auch ein Grund, warum es erst relativ spät in die Schlafsäcke ging, schließlich war man mit jauchzenden Judoka und nicht mit den „blöden“ Eltern umgeben. Übernachtet wurde natürlich auf der Judomatte. Der musikalische Morgengruß eines um die verschlafenden Athleten herumtanzenden Judotrainers wurde allerdings nicht als Weckruf deluxe verstanden. Schade!